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Technikaufgabe Mathe mit Pfiff

 

 

PSI macht mobil - 2014

 

Auch dieses Jahr ist es den Organisatoren von „Mathe mit Pfiff“ wieder gelungen die Schülerinnen und Schüler der fünften und sechsten Klassen für diesen spannenden schulinternen Mathematikwettbewerb zu mobilisieren.

Nachdem fünf Wochen lang Knobelaufgaben gelöst wurden, galt es über die Osterferien eine besondere Herausforderung zu bewältigen: ein Auto, das ohne eigenen Antrieb besonders weit rollen kann, sollte nur aus Alltagsgegenständen selbst gebaut werden. Neben Leichtgängigkeit war auch, wie sich später zeigen sollte, ein guter Geradeauslauf wichtig, wenn man sich gut platzieren wollte.

Das lang ersehnte Wettrennen fand dann in der Sporthalle statt. Eine weise Entscheidung, denn manche Fahrzeuge legten nach dem Start von einer, eigens durch die Lehrer angefertigten, Rampe erstaunliche Weiten zurück.

Insgesamt gingen 26 PSI-Mobile an den Start. Alle waren gut durchdacht und sicherlich unter hohem Zeitaufwand gebaut worden und auch die Optik konnte sich sehen lassen. Manch kleines Kunstwerk wurde bestaunt.

Während einige Wagen sich offenbar besonders gut zur Kurvenfahrt zu eignen schienen, fuhren etliche andere sogar über 10 Meter weit. Mit großem Abstand und einer Maximalweite von 23,78 m konnte Zita von Kraewel unter dem Jubel ihrer Klassenkameraden aus der 5b den Sieg für sich verbuchen und führt jetzt auch die Gesamtwertung an.

Von den insgesamt fast 100 Teilnehmern des diesjährigen Wettbewerbs haben sich nun über 50 für das Ende Mai anstehende Klausurfinale qualifiziert. 

Gruppenbild_Fahrzeug

 

 

Ran an die Kartoffeln  2015

PSI-Schüler treten zum Wettwiegen an

Unmittelbar vor den Osterferien bekamen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des schulinternen Wettbewerbs „Mathe mit Pfiff“ noch eine besondere Hausaufgabe mit auf den Weg: „Baue selbst eine Waage, mit der man bis zu 600g Kartoffeln abwiegen kann“ lautete der Arbeitsauftrag für alle pfiffigen und mathematikbegeisterten Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6. Dafür durften nur Materialen verwendet werden, die man in einem normalen Haushalt finden kann. Erstes Ziel war natürlich, dass die Waage so genau wie möglich wiegen sollte, aber auch die Idee und das Design sollten bei der Präsentation bewertet werden.

Nach den Ferien, am 16. April, war es dann endlich soweit. Große und kleine Tüten wurden in die Schule geschleppt, aus denen die unterschiedlichsten Prototypen hervorgezaubert wurden: Balkenwaagen aus einfachen Kleiderbügeln oder auch aufwendig aus Holz konstruiert mit selbst gebauten Gewichtssätzen aus Steinen, Reiskörnern oder Schraubenmuttern oder mit abzumessenen Wassermengen als Vergleichsgröße. Einige Waagen funktionierten auch nach der Art der physikalischen Kraftmesser mit einer Feder oder einem Gummiband und einer vorbereiteten Skala. Während manche sehr schlicht ihren Dienst erfüllten, waren andere zusätzlich auch noch kreativ gestaltet.

Nachdem alles aufgebaut war, wurde unter Aufsicht der betreuenden Lehrer Elke Rau, Andreas Hecker und Sven Fischer hochkonzentriert an drei Messstationen gearbeitet, um das Gewicht der zu wiegenden Kartoffeln möglichst genau zu bestimmen. Trotz einfacher Mittel haben viele Waagen ziemlich präzise gemessen. Zita von Kraewel und Vanessa Schüler (beide 6b) hatten sogar nur eine Abweichung von zwei Gramm von den tatsächlichen 527g. Besonders gut hat den Juroren die Waage von Johannes Korte, Adrian Schmidt und Frederik Weber (alle 6a) in Form einer Rakete gefallen und die Gummibandwaage von Lukas Schadl und Dominik Hartung (beide 5d). Beide Waagen waren zudem auch sehr genau.

Nach fünf Knobelaufgaben und der Technikaufgabe liegen die ersten Plätze der Gesamtrangliste noch ganz dicht beieinander, so dass erst das Finale Mitte Mai darüber entscheiden wird, wer einen der begehrten Plätze für den abschließenden Erlebnistag zum Schuljahresende ergattern kann.

 

Wettwiegen

Erstellt: Elke Rau (03.05.2012) Letzte Änderung: Elke Rau (01.07.2015)